Gut, dass es zur Unterstützung der Nordstadt das Programm "Soziale Stadterneuerung" mit unterschiedlichen und hilfreichen Angeboten gibt. Doch es läuft Ende 2008 aus. Bis dahin muss eine neue Form gefunden werden, sich zu organisieren. Nur wenn die Interessensvertretung der Bürger und Bürgerinnen gewährleistet ist, können auch die schwierigen Seiten des Lebens in diesem Stadtteil zum Positiven verändert werden. Als Verstetigungsform ist zum Beispiel ein Verein denkbar, der sich um die Weiterführung von Projekten kümmert und deren Finanzierung sicherstellt. Die Zeit drängt. Gute Ideen sind entwickelt, müssen aber bald in die Tat umgesetzt werden. Damit die Nordstadt Hauptsache bleibt, müssen alle mittun. Barbara Görich-Reinel Aus: Gemeindebrief der Evangelischen Thomasgemeinde Ausgabe 1/2007, März - Mai 2007 © Evangelische Thomasgemeinde Giessen Impressum Kontakt Email Web-Site selfmade |