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Zu ihrer Herbsttagung hat sich die Synode des Evangelischen Dekanates Gießen in der Thomasgemeinde getroffen. Die Vertreterinnen und Vertreter der Kirchengemeinden in der Stadt Gießen und dem Umland beschäftigten sich während ihrer Abendsitzung am 6. Oktober 2006 vor allem mit der Arbeit kirchlicher Kindertagesstätten. ![]() Die Delegierten von 29 evangelischen Kirchengemeinden tagten im Zentrum der Thomasgemeinde. Die Evangelische Kirche ist der größte freie Träger in der Stadt Gießen. In und um Gießen gibt es 16 evangelische Kindertagesstätten. Rund 140 Erzieherinnen betreuen mehr als 1.000 Kinder im Alter von zwei bis zwölf Jahren. Die Einrichtungen legen Wert auf ihr evangelisches Profil, sind aber offen für Kinder aller christlichen Konfessionen und Religionen. ![]() Am Vorstandstisch der Dekanatsvorstand mit Präses Gerhard Schulze-Velmede (r.) und Dekan Frank-Tilo Becher (m.). Finanziert werden die kirchlichen Kindertagesstätten zu 15 Prozent auch über Kirchensteuern. Derzeit arbeiten die evangelischen Kitas am Ausbau der Plätze für Kinder unter drei Jahren sowie weiterer Ganztagesplätze um Familien mit berufstätigen Vätern und Müttern zu unterstützen. Gäste der Synode waren Thomas Dörr vom Kirchgemeindeverband Gießen und Erzieherinnen, die den rund 100 Vertretern von Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen unter dem Motto "Kinder machen Arbeit – Na und!" ihre Arbeit vorstellten. Das Dekanat Gießen umfasst derzeit 29 Gemeinden mit 59.000 Gemeindegliedern. Die Synode tagte öffentlich. Hier der Bericht der Evangelischen Öffentlichkeitsarbeit Gießen über die Synode. mkr Mehr Nachrichten aus der Thomasgemeinde © Evangelische Thomasgemeinde Giessen Impressum Kontakt Email Web-Site selfmade |